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35. Wird eine Wassermatratze stabiler, „härter“, wenn man mehr Wasser zugibt?
Ganz klar, NEIN! Mit einer Ausnahme, den Schlauchsystemen. Denn, jede Wassermatratze wird dem Körpergewicht der auf ihr liegenden Person angepaßt. Füllt man zu wenig, oder gar zu viel Wasser ein, so bekommt man eine mehr als nur schlechte Schlaflage und Kreuzschmerzen sind vorprogrammiert. Und genau das ist es, was man mit der Anschaffung eines Wasserbettes vermeiden möchte. Korrekte Wassermatratzen haben eine Wasserhöhe von circa 21 cm. Hingegen ist die gefühlte relative „Unbeweglichkeit“, welche häufig fälschlich als weich oder hart bezeichnet wird, abhängig von der Anzahl oder Stärke der sich im Inneren befindlichen Fließlagen. Eine zusätzlich gewünschte Beckenunterstützung tut ihr übriges. Beruhigungsstufen gibt es Unzählige. Jeder Hersteller oder Produzent hat hierbei seine eigene Bezeichnung. Selten sind diese miteinander vergleichbar.
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